Tolle 20. Jahrhundert Bilder
Schöne 20. jahrhundert Bilder:
Taut & Hoffmann – Bürknerstraße 12-14

Bild von onnola
Kottbusser Damm 90 / Bürknerstraße 12-14 / Spremberger Straße 11, Berlin-Neukölln
Die Mietshausgruppe mit Läden im Erdgeschoss wurde 1909-1910 durch das Architekturbüro Taut & Hoffmann im Auftrag von Arthur Vogdt errichtet.
Franz Hoffmann war gemeinsam mit Bruno Taut für den Fassadenentwurf zuständig, die Pläne für den Grundriss stammen vom Bauherrn Arthur Vogdt, die Bau- und Feinplanung führte Bruno Taut aus.
Die heute noch in der Bürknerstraße erhaltene ursrpüngliche Fassadengestaltung war ungewöhnlich: Erkner, Balkone und Loggien ragen nicht aus dem Gebäude heraus, sondern sind durch eine wellenförmige Gestaltung mit dem Gebäude verschmolzen.
Von Anfang an hatte dieses Gebäude einen hohen Wohnstandard mit bis zu Sechszimmerwohnungen, und alle Wohnungen waren von Anfang an zentralbeheizt und bis auf wenige Ausnahmen mit Bädern ausgestattet.
Die Fassade zum Kottbusser Damm wurde nach dem Krieg vereinfacht wiederhergestellt.
Der Komplex beherbergte bis mindestens Ende der 1950er Jahre im Erdgeschoss die "Kottbusser Klause", einen großen Vergnügungs- und Veranstaltungsort mit einem knapp dreihundert Personen fassenden Saal.
Es folgte das Lokal "Hühnerstall" und das "Atelier 13", eine Rock’n'Roll-Tanzbar, in der Anfang der 1960er Jahre Jungstars wie Drafi Deutscher und Manuela auftraten.
In den 1990er Jahren befand sich hier das griechische Restaurant Korfu; heute werden die Räumlichkeiten von
einem Billig-Klamottenladen genutzt.
Von Oktober 1942 bis Juni 1943 waren in der Kottbusser Klause französische Zwangsarbeiter untergebracht
Taut & Hoffmann – Kottbusser Damm 90

Bild von onnola
Kottbusser Damm 90 / Bürknerstraße 12-14 / Spremberger Straße 11, Berlin-Neukölln
Die Mietshausgruppe mit Läden im Erdgeschoss wurde 1909-1910 durch das Architekturbüro Taut & Hoffmann im Auftrag von Arthur Vogdt errichtet.
Franz Hoffmann war gemeinsam mit Bruno Taut für den Fassadenentwurf zuständig, die Pläne für den Grundriss stammen vom Bauherrn Arthur Vogdt, die Bau- und Feinplanung führte Bruno Taut aus.
Die heute noch in der Bürknerstraße erhaltene ursrpüngliche Fassadengestaltung war ungewöhnlich: Erkner, Balkone und Loggien ragen nicht aus dem Gebäude heraus, sondern sind durch eine wellenförmige Gestaltung mit dem Gebäude verschmolzen.
Von Anfang an hatte dieses Gebäude einen hohen Wohnstandard mit bis zu Sechszimmerwohnungen, und alle Wohnungen waren von Anfang an zentralbeheizt und bis auf wenige Ausnahmen mit Bädern ausgestattet.
Die Fassade zum Kottbusser Damm wurde nach dem Krieg vereinfacht wiederhergestellt.
Der Komplex beherbergte bis mindestens Ende der 1950er Jahre im Erdgeschoss die "Kottbusser Klause", einen großen Vergnügungs- und Veranstaltungsort mit einem knapp dreihundert Personen fassenden Saal.
Es folgte das Lokal "Hühnerstall" und das "Atelier 13", eine Rock’n'Roll-Tanzbar, in der Anfang der 1960er Jahre Jungstars wie Drafi Deutscher und Manuela auftraten.
In den 1990er Jahren befand sich hier das griechische Restaurant Korfu; heute werden die Räumlichkeiten von
einem Billig-Klamottenladen genutzt.
Von Oktober 1942 bis Juni 1943 waren in der Kottbusser Klause französische Zwangsarbeiter untergebracht
Taut & Hoffmann – Bürknerstraße 12-14

Bild von onnola
Kottbusser Damm 90 / Bürknerstraße 12-14 / Spremberger Straße 11, Berlin-Neukölln
Die Mietshausgruppe mit Läden im Erdgeschoss wurde 1909-1910 durch das Architekturbüro Taut & Hoffmann im Auftrag von Arthur Vogdt errichtet.
Franz Hoffmann war gemeinsam mit Bruno Taut für den Fassadenentwurf zuständig, die Pläne für den Grundriss stammen vom Bauherrn Arthur Vogdt, die Bau- und Feinplanung führte Bruno Taut aus.
Die heute noch in der Bürknerstraße erhaltene ursrpüngliche Fassadengestaltung war ungewöhnlich: Erkner, Balkone und Loggien ragen nicht aus dem Gebäude heraus, sondern sind durch eine wellenförmige Gestaltung mit dem Gebäude verschmolzen.
Von Anfang an hatte dieses Gebäude einen hohen Wohnstandard mit bis zu Sechszimmerwohnungen, und alle Wohnungen waren von Anfang an zentralbeheizt und bis auf wenige Ausnahmen mit Bädern ausgestattet.
Die Fassade zum Kottbusser Damm wurde nach dem Krieg vereinfacht wiederhergestellt.
Der Komplex beherbergte bis mindestens Ende der 1950er Jahre im Erdgeschoss die "Kottbusser Klause", einen großen Vergnügungs- und Veranstaltungsort mit einem knapp dreihundert Personen fassenden Saal.
Es folgte das Lokal "Hühnerstall" und das "Atelier 13", eine Rock’n'Roll-Tanzbar, in der Anfang der 1960er Jahre Jungstars wie Drafi Deutscher und Manuela auftraten.
In den 1990er Jahren befand sich hier das griechische Restaurant Korfu; heute werden die Räumlichkeiten von
einem Billig-Klamottenladen genutzt.
Von Oktober 1942 bis Juni 1943 waren in der Kottbusser Klause französische Zwangsarbeiter untergebracht










